Sam Altman reagiert auf die humorvolle Super Bowl-Werbung von Anthropic

Kürzlich wurde eine Kontroverse von Sam Altman, dem Leiter von OpenAI, ausgelöst, der sich gegen den jüngsten Super-Bowl-Werbespot von Anthropic aussprach. Altman äußerte lautstark seine Kritik und bezeichnete den Werbespot als “eindeutig unehrlich” in einem X-Posten letzten Mittwoch. Er bezeichnete die Anzeige als Ausdruck der “Doppelzüngigkeit” von Anthropic und bezeichnete deren Taktik als unehrlich und manipulativ.

OpenAI, die von Altman geleitete Organisation, wurde in dieser Anzeige direkt angegriffen, auch wenn sie nicht ausdrücklich erwähnt wurde. Altman verteidigte seine Organisation umgehend: “Wir würden natürlich niemals Werbung in der Art und Weise schalten, wie Anthropic sie darstellt”, und fügte hinzu: “Wir sind nicht dumm und wissen, dass unsere Nutzer das ablehnen würden.”.

Im Gegensatz dazu feuerte Anthropic seine Salve zurück, ohne OpenAI oder seine Dienste direkt zu erwähnen, und schürte so auf subtile Weise den laufenden Wettbewerb. Dieses im Jahr 2021 gegründete Startup wurde von ehemaligen Führungskräften von OpenAI angeführt. Ihr Weggang von OpenAI war Berichten zufolge auf Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf KI-Sicherheit und Missionsziele zurückzuführen.

Dieser Hintergrund hat den öffentlichen Streit zwischen den beiden KI-Rivalen gefärbt, wobei die selbstherrliche Super-Bowl-Werbung von Anthropic die Situation weiter verschärft hat. Der Werbespot richtete sich direkt gegen die jüngste Ankündigung von OpenAI, in der die Testphase für die strategische Platzierung von Anzeigen in ChatGPT, einem KI-Sprachmodell, angekündigt wurde, und rückte diese Initiative in ein negatives Licht.

Dieses sich entfaltende Drama dient dazu, die bestehenden Spannungen in der KI-Welt und die Kluft zwischen OpenAI und Anthropic im Besonderen hervorzuheben. Es bleibt jedoch abzuwarten, welche Organisation in diesem technologischen Tauziehen die Oberhand gewinnt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter Die vollständige Geschichte finden Sie bei The Verge.

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